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Musterhauswelt ulm

D10 ist eines der ersten Gebäude der Welt, in dem das von Werner Sobek entwickelte Triple Zero ® Konzept vollständig umgesetzt wurde. Heute ist Ulm aufgrund seiner vielfältigen Branchen ein Wirtschaftszentrum und Sitz der Universität Ulm. International ist die Stadt vor allem dafür bekannt, die Kirche mit dem höchsten Turm der Welt (161,53 m) und 529,95 m, das gotische Münster (Ulmer Münster, Ulmer Münster) und als Geburtsort von Albert Einstein zu haben. Direkt am Fluss Blau gelegen, aber auch weitgehend darüber gelehnt. Das alte Fischerhaus im malerischen Fischerviertel aus dem Jahr 1443 wurde aus dem Kessel geworfen. Dies geschah bereits im 17. Jahrhundert und hat zwei Ursachen. Zum einen wich der Untergrund dem Blau, zweitens sägten die Bewohner bei minderwertigen Umbauten Stützbalken auf. Dies wich der nüchternen Erkenntnis, dass sie zu einer deutlich schrägen Position geführt hatte. Ulm ist auch Sitz der Fachhochschule der Stadt, die 1960 als öffentliche Ingenieurschule gegründet wurde. Die Schule beherbergt auch zahlreiche Studenten aus der ganzen Welt im Rahmen eines internationalen Auslandsstudiums.

[Zitat erforderlich] Der freie Ansatz zur Arbeit ist ein Erfolgsrezept. Einer davon ist der Knoten Münster, ein im „Verschwörhaus” entwickelter Datensender im Matchbox-Format. Das batteriebetriebene Miniaturgerät liefert Messdaten an das LoRaWAN-Netz in Ulm. Die Abkürzung steht für Long Range Wide Area Network. Dank der Bemühungen der Ulm Digital e.V.-Initiative war Ulm eine der ersten Städte der Welt, die LoRaWAN-Abdeckung hatte. Durch dieses „Tor zum Internet der Dinge” können kleine Datenmengen über große Entfernungen zu sehr niedrigen Preisen übertragen werden. Zum Beispiel die Messdaten des Knotens Münster. Die Einsatzmöglichkeiten für die Messsensoren sind nahezu unbegrenzt: die Temperatur des Wassers in Seen zum Schwimmen, Wasserbedarf in Gärten, Pollenkonzentrationen im Stadtpark, Risse in Gebäuden, Eis auf dem Radweg und so weiter und so fort. Die Wohnbereiche befinden sich im Erdgeschoss, während die Nebenräume im Untergeschoss untergebracht sind. Das Gebäude grenzt an die Nordseite an eine Doppelgarage, die direkt vom Untergeschoss aus zugänglich ist.

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[Zitat erforderlich] Der freie Ansatz zur Arbeit ist ein Erfolgsrezept. Einer davon ist der Knoten Münster, ein im „Verschwörhaus” entwickelter Datensender im Matchbox-Format. Das batteriebetriebene Miniaturgerät liefert Messdaten an das LoRaWAN-Netz in Ulm. Die Abkürzung steht für Long Range Wide Area Network. Dank der Bemühungen der Ulm Digital e.V.-Initiative war Ulm eine der ersten Städte der Welt, die LoRaWAN-Abdeckung hatte. Durch dieses „Tor zum Internet der Dinge” können kleine Datenmengen über große Entfernungen zu sehr niedrigen Preisen übertragen werden. Zum Beispiel die Messdaten des Knotens Münster. Die Einsatzmöglichkeiten für die Messsensoren sind nahezu unbegrenzt: die Temperatur des Wassers in Seen zum Schwimmen, Wasserbedarf in Gärten, Pollenkonzentrationen im Stadtpark, Risse in Gebäuden, Eis auf dem Radweg und so weiter und so fort. Die Wohnbereiche befinden sich im Erdgeschoss, während die Nebenräume im Untergeschoss untergebracht sind. Das Gebäude grenzt an die Nordseite an eine Doppelgarage, die direkt vom Untergeschoss aus zugänglich ist.